Anfang März sind die Bauarbeiten aufgenommen worden. Zu Beginn stand die Pfählung des Untergrundes an. Damit das Bohrgerät mit seinen gut 130 Tonnen überhaupt mit dem Bohren starten konnte, benötigte man eine rund ein Meter dicke Kiesschicht als tragende Unterlage.
Anschliessend wurden mithilfe der Spezialmaschine an rund 80 bis 90 Stellen Löcher gebohrt und mit Beton ausgegossen. Es handelt sich um ein bewährtes Verfahren. Der ganze Arbeitsablauf ist vollkommen erschütterungsfrei. Durch diese Pfählung erhielt der Baugrund die notwendige Stabilität.
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